„Als Kita-Leiterin stehe ich immer mit einem Bein im Gefängnis“ – Ist das auch Ihre größte Angst?

Schluss damit! „Rechtssicher durch den Kita-Alltag” bringt Ihnen Sicherheit und Hilfe für Ihre tägliche Arbeit - garantiert!

Aktuelle Fallbeispiele und klare Handlungsanweisungen in allen rechtlichen Fragen

Stellen Sie Ihre Fragen: Garantiert rechtssichere Unterstützung durch Anne Haarmann, Ihre erfahrene Anwältin und Expertin für Kita-Recht

Premium-Bereich im Internet: Checklisten, Muster und Anleitungen zum Download – sofort einsetzbar!

Ihr Willkommensgeschenk: GRATIS erhalten Sie als Willkommensgeschenk das E-Book „Die häufigsten Rechtsfragen aus dem Kita-Alltag“ im Wert von 24,95€ als Download dazu.



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Fordern Sie jetzt Ihre persönlichen 2 Gratisausgaben von  „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ an - völlig kostenlos und unverbindlich und sichern Sie sich als exklusives Willkommensgeschenk „Die häufigsten Rechtsfragen aus dem Kita-Alltag“ im Wert von 24,95€ als Download gratis dazu. In diesem Buch finden Sie verständlich und umfassend aufgearbeitete Ratschläge und Tipps für den rechtssicheren Umgang mit allen gängigen Haftungs-, Verantwortungs- und Arbeitgeberfragen im Kita-Alltag. Und das Beste ist: Sie dürfen beides in jeden Fall behalten!

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

ich kann mich noch sehr gut an den Tag erinnern, als unser Träger mir die Leitung unserer Kindertagesstätte übertrug – ich war froh und auch sehr stolz, dass meine gute Arbeit Anerkennung gefunden hatte. Aber bald schon wich die Freude einem mulmigen Gefühl. Denn natürlich würde ich als Leiterin einer Kita auch mehr Verantwortung haben. Und wie hatte doch Frau Münchenhagen, in deren Kindergarten ich meine Ausbildung begonnen hatte, immer gesagt? „Als Leiterin stehe ich sowieso immer mit einem Bein im Gefängnis!“. Damals dachte ich noch, dass sei witzig gemeint, aber jetzt wurde mir schlagartig klar, dass da doch viel mehr Wahrheit drin steckt, als ich dachte. Denn wenn irgendwas passiert – wenn etwas kaputt geht, sich ein Kind verletzt, Eltern mit Klage oder dem Jugendamt drohen – dann trage ICH die Verantwortung!

Also rief ich am nächsten Tag Frau Münchenhagen an und erzählte Ihr von meinen Bedenken. Sie musste lachen, als ich sie an den Satz mit dem „einen Bein im Gefängnis“ erinnerte. „Stimmt“, sagte sie, „das habe ich damals oft gesagt. Heute käme mir dieser Spruch aber nicht mehr über die Lippen!“ Das verwunderte mich, und noch bevor ich nachfragen konnte, sagte sie:

„Mach Dir mal keine Sorgen, Sabine! Es gibt mittlerweile einen zuverlässigen Helfer, der uns Kita-Leiterinnen nie im Regen stehen lässt!“

Und so lernte ich „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ kennen, den Premium-Informationsdienst für Leitungen und Fachkräfte in der Kindertagesbetreuung. Durch die regelmäßige Lektüre bin ich in allen Bereichen top-informiert: Aufsichtspflicht, Konflikte mit Eltern, Mitarbeiterführung, Haftungsfragen, Hygiene – alles was eine Kita-Leiterin wissen muss!

Und das Beste ist: Chefredakteurin Anne Haarmann, erfahrene Rechtsanwältin und Expertin für Kita-Recht, beantwortet auch individuelle Fragen der Leserinnen und Leser.

Wenn ich mal nicht weiter weiß, dann schicke ich einfach eine E-Mail und bekomme nach spätestens zwei Werktagen eine verlässliche Antwort – Problem gelöst! Dank „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ habe ich meine Stelle als Kita-Leiterin mit großer Freude und ganz ohne mulmiges Gefühl angetreten. Und Verantwortung zu tragen ist keine Bürde, sondern macht richtig Spaß!

Mein Rat für Sie: Holen auch Sie sich verlässliche Hilfe in Ihre Kita, ich verspreche Ihnen, Sie werden genauso begeistert sein! Denn mit „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ sind Sie 10-fach abgesichert!

Neugierig geworden? Dann lesen Sie weiter und erfahren Sie alles über „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“, den unverzichtbaren Experten-Ratgeber für alle Kita-Leiterinnen und -Leiter.

Herzliche Grüße

Ihre Sabine Probst

Kita-Leiterin aus Köln

10-fach abgesichert – für einen sorgenfreien Arbeitsalltag!

1. Echte Beispiele aus der Praxis

In jeder Ausgabe finden Sie Sie die besten Praxis-Tipps aus dem Arbeitsalltag in Kitas, von denen Sie sofort profitieren können.

2. Nützliche Checklisten und Vorlagen

Mit diesen nützlichen Hilfsmitteln wird die Arbeit noch leichter! Dank der Checklisten haben Sie immer den Überblick und mit den vielseitigen Vorlagen müssen Sie nicht jedes Mal das Rad neu erfinden.

3. Praxisnahe Handlungstipps

Das größte Plus: Wir geben Ihnen nicht nur die wichtigsten Informationen, sondern Sie bekommen auch eine klare Handlungsempfehlung - damit Sie in jeder Situation wissen, was zu tun ist!

4. Verständliche Erklärungen

Fachchinesich und Juristendeutsch mag niemand – deshalb bekommen Sie bei uns leicht verständliche und nachvollziehbare Erklärungen. Wir sagen Ihnen, was Gerichtsurteile und Gesetzesänderungen für Ihre berufliche Praxis konkret bedeuten.

5. Effektive Zeitersparnis

Für die Lektüre von „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ brauchen Sie nicht mehr als 35 Minuten – und trotzdem sind Sie danach über alles Wesentliche informiert. Wir trennen für Sie die Spreu vom Weizen, wir filtern, selektieren und fassen zusammen. Denn Ihre Zeit ist kostbar!

6. Sofort umsetzbare Expertentipps

„Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ wird von einer erfahrenen Rechtsanwältin und Expertin für Kita-Recht geschrieben, die ihre eigene Praxiserfahrung an Sie weitergibt. Sie können daher darauf vertrauen, dass Sie nur erprobte und erfolgreiche Tipps bekommen.

7. Aktuelle Urteilsbesprech­ungen

Für Ihre Arbeit ist es immens wichtig, aktuelle Urteile zu kennen. Wir informieren Sie nicht nur über diese Urteile, sondern sagen Ihnen klipp und klar, welche Bedeutung diese für Sie haben und geben Ihnen konkrete Handlungsempfehlungen.

8. Zahlreiche Arbeitserleichte­rungen

Dank der Empfehlungen, Tipps, Checklisten und Vorlagen macht „Rechtssicher durch den KiTa-Alltag“ Ihre Arbeit spürbar leichter. Denn für jede Herausforderung Ihres beruflichen Alltags haben Sie jetzt ein passendes Hilfsmittel!

9. Absolute Sicherheit

Ab sofort ist Schluss mit Vermutungen, Unsicherheiten und Befürchtungen in rechtlichen Fragen, denn jetzt wissen Sie immer ganz genau, woran Sie sind. Unsere Expertin ist eine erfahrene Juristin, auf deren Urteil Sie sich immer verlassen können. Das gibt Ihnen die nötige Sicherheit, die Sie brauchen, um Ihre Arbeit wirklich gut machen zu können!

10. Umfangreicher Premiumbereich

Über den Online-Premiumbereich haben Sie Zugriff auf sofort einsetzbare Arbeitshilfen, wie zum Beispiel Checklisten, Muster und fertige Briefvorlagen, die Sie einfach ausdrucken und einsetzen können. Einfacher geht es nicht!

Fordern Sie noch heute Ihre persönlichen 2 Gratis-Exemplare von „Rechtssicher durch den Kita-Alltag” an und testen Sie 30 Tage kostenlos!

Testen Sie jetzt 30 Tage kostenlos den Premium-Informationsdienst „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ und sichern Sie sich ab sofort verlässliche Unterstützung in allen Rechtsfragen Ihres Arbeitsalltag.

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Haftungsfallen & Aufsichtspflicht

So bewahrte uns „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ vor einer möglichen Tragödie:

Wenn ich die Schaukel nicht hätte prüfen lassen, hätte leicht ein Unglück passieren können!

Die Spielgeräte des Außenbereichs unserer KiTa haben schon ein paar Jahre auf dem Buckel, tun aber immer noch ihren Zweck. Jedes Jahr, wenn der Winter vorbei ist, haben wir die Geräte gereinigt und wieder einsatzbereit gemacht. Der Beitrag „Der Frühling kommt – Außengeräte im Sicherheitscheck“ hat mir aber erstmals bewusst gemacht, dass wir das Thema „Sicherheit“ bisher vernachlässigt haben. Ich habe mich aber dann an den Rat gehalten, und die Geräte von einem vom TÜV beauftragten Fachmann prüfen lassen. Und das war auch gut so, denn der Querbalken des Gestänges war an einer Stelle, an der eine der Schaukeln befestigt ist, durch Kälte und Nässe morsch geworden. „Die Schaukel hätte sich jederzeit lösen können“, meinte der Experte, „und dann hätte es schlimme Verletzungen geben können!“. Zum Glück haben wir diese Gefahrenquelle dank des Tipps aus „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ rechtzeitig entdeckt. Ab jetzt nutzen wir regelmäßig die tolle Checkliste „Sicherheitscheck der Außengeräte“. Damit sind wir auf der sicheren Seite!


Doris Sommerfeld

Kita-Leiterin aus Reutlingen

Checkliste Dokumentation Außengeräte

  • Sichtkontrolle ist regelmäßig von Ihnen und Ihren Mitarbeiterinnen durchzuführen! Auffälligkeiten sollten Sie dokumentieren.
  • Legen Sie für jedes Gerät eine Lebensakte an, in die alles hineinkommt, was das Gerät betrifft.
  • Jedes Frühjahr vor „Saisonbeginn“ sollte ein großer Sicherheitscheck durchgeführt werden.
  • Lassen Sie sich das Gerät erklären und notieren Sie wichtige Informationen über etwaige Schwachstellen.
  • Dokumentieren Sie deren besondere Überwachung in der Akte.
  • Reparaturen nur von Fachleuten durchführen lassen und dokumentieren.

Praxistipp Sicherheit

Bricht die Schaukel trotz Prüfung durch einen Experten ein, könnten Sie die Kita unter Hinweis auf den Gutachter von der Haftung befreien. Wichtig hierfür ist natürlich, dass Sie die Prüfungsunterlagen aufbewahren und die Prüfung im Idealfall auch für sich dokumentieren.

Muster Vorlage Lebensakte

Legen Sie für jedes Gerät eine Lebensakte an, in die alles hineinkommt, was das Gerät betrifft. Diese nützliche Vorlage steht im Premiumbereich zum Download bereit

Schreck in der Morgenstunde: Das Jugendamt kündigt einen Kontrollbesuch an!

Dank „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ konnten wir diese heikle Situation meistern

Auweia – damit hatten wir nicht gerechnet! Eines Morgens bekamen wir einen Brief vom Jungendamt, das einen Besuch in unserer Kita ankündigte. Es habe massive Beschwerden von Eltern über die Zustände in der Kita gegeben. Die Kinder hätten unbeaufsichtigt im Außenbereich gespielt und die Erzieherinnen wendeten angeblich Gewalt gegen die Kinder an. Mir war schnell klar, woher diese Anschuldigungen kamen. Denn noch vor ein paar Tagen hatte es einen heftigen Streit zwischen einer Mutter und einer meiner Erzieherinnen gegeben, und die Mutter hatte sich mit den Worten „Sie werden noch von mir hören“ wutentbrannt verabschiedet. Das war eine Situation, die leicht außer Kontrolle hätte geraten können. Aber dank „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ brach ich nicht in Panik aus, denn ich wusste genau, was jetzt zu tun ist. Gemeinsam mit dem Jugendamt konnten wir so die Vorwürfe aus der Welt schaffen.


Diana Welteroth

Kita-Leiterin aus Oberhausen

Frage: Was tun, wenn sich das Jugendamt ankündigt?

Wichtig ist es, besonnen zu handeln! Seien Sie initiativ und rufen Sie den zuständigen Mitarbeiter des Jugendamts an. Telefonisch können Sie dann bereits abklären, welche Vorwürfe konkret gemacht worden sind, wie viele Beschwerden es gab und wie das Jugendamt die Lage einschätzt. Versuchen Sie aber weder dem Jugendamt einen Besuch auszureden noch unbedingt herausfinden zu wollen, wer hinter den Vorwürfen steckt. Teilen Sie dem Jugendamt insbesondere mit, dass bei Ihnen persönlich keine Beschwerde eingegangen ist, oder wie Sie die Lage einschätzen und was Sie zum Handeln oder eben Nichthandeln bewogen hat. Da die Mitarbeiter dort ebenfalls „vom Fach“ sind, können Sie im Idealfall bereits in diesem Gespräch gemeinsam eine Strategie entwickeln, wie der Sachverhalt zu lösen ist.

Ja, ich möchte mich ab sofort rechtlich absichern und umfassend zum Thema Haftungsfallen und Aufsichtspflicht informieren.

Daher bestelle ich noch heute meine 2 kostenlosen Gratis-Exemplare „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“, um mir verlässliche Unterstützung in allen Rechtsfragen meiner täglichen Arbeit zu holen. Zusätzlich möchte ich mein Willkommensgeschenk die „Die häufigsten Rechtsfragen aus dem Kita-Alltag“ im Wert von 24,95 € gratis als Download erhalten!

Konflikte in der Kita

Wenn Eltern den Kita-Frieden bedrohen: „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ weiß Rat:

So konnten wir der Gefahr „Mobbing durch Eltern“ begegnen und Schaden von unserer Kita abwenden

Mobbing in unserer Kita? Bei uns doch nicht, wir sind ein tolles Team, das immer an einem Strang zieht! Dass das Thema Mobbing aber auch von außen kommen kann, daran hatte ich gar nicht gedacht – aber so kam es. Eine Mutter hatte eine meiner Erzieherinnen nach einem an sich harmlosen Streit auf dem „Kieker“: Die Mutter nutzte jede Begegnung mit der Erzieherin für abfällige Kommentare und gehässige Blicke. Außerdem verbreitet sie bei den anderen Eltern üble Gerüchte über die Erzieherin. Ein heikles Thema, das schnell eskalieren kann. Glücklicherweise hatte ich in der letzten-Ausgabe von „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ gelesen, wie man eine solche Situation lösen kann, ohne dass unnötig Geschirr zerschlagen wird.


Svenja Müller-Reichert

Kita-Leiterin aus Oldenburg

Das rät „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ bei Mobbing durch Eltern:

Mobbing durch Eltern ist eine ausgesprochen missliche Situation für alle Beteiligten, die leider in zunehmendem Maße zu beobachten ist. Greifen Sie auch dann ein, wenn beispielsweise nicht die Kita selbst, sondern das Internet Schauplatz des Mobbings sein sollte. Sie müssen und dürfen es nicht akzeptieren, wenn Außenstehende, die in der Regel ja auch nur zeitlich begrenzt mit Ihnen arbeiten, derartigen Unfrieden in Ihrer Einrichtung stiften.

Ablaufplan „Mobbing durch Eltern“

Mit diesem übersichtlichen Ablaufplan wissen Sie immer, was Sie wann tun müssen, wenn Sie Mobbing durch Eltern bemerken. Er steht für Sie im Premium-Bereich zum Download bereit.

Mit dieser Checkliste führen Sie konstruktive Elterngespräche:

Früher waren heikle Elterngespräche eine Qual für mich. Das ist vorbei – dank „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“!

Schwierige Elterngespräche habe ich früher gerne meinen Kolleginnen überlassen. Ich war mir da einfach zu unsicher und hatte Angst, Fehler zu machen. Seitdem ich regelmäßig „Rechtssicher durch den Kita-Alltag lese“, ist das vorbei. Denn jetzt weiß ich, wie ich ein solches Gespräch vorbereite, worauf ich bei der Gesprächsführung achten muss und wie ich unnötige Vorwürfe vermeide. Die Tipps habe ich erstmals im Gespräch mit der Mutter von Rebecca umgesetzt, die Ihre Tochter mindestens dreimal pro Woche zu spät abholt. Natürlich habe ich Verständnis für ihre Situation als alleinerziehende Mutter mit Vollzeit-Job, aber ich bin auch dafür verantwortlich, dass meine Mitarbeiterinnen geregelte Arbeitszeiten haben. Im Gespräch ist es mir gelungen, Rebeccas Mutter die Situation aus meiner Sicht zu schildern, ohne dabei vorwurfsvoll zu klingen. Und genauso habe ich ihr sehr genau zugehört und mein Verständnis gezeigt. So hatten wir schnell eine vertrauensvolle Basis, auf der wir dann eine Lösung fanden, die für beide Seiten passt.


Sandra Schwiers

Kita-Leiterin aus Erfurt

Checkliste Elterngespräch

  • Führen Sie heikle Gespräche nie zwischen Tür und Angel, sondern auf Einladung zu bestimmten Terminen.
  • Hören Sie den Eltern zu. Gibt es berufliche Probleme oder Änderungen, die das Problem begünstigen?
  • Haben die Eltern überhaupt ein Bewusstsein dafür, dass der Kita durch ihr Verhalten Probleme entstehen?
  • Erläutern Sie Ihren Standpunkt ruhig und sachlich. Verweisen Sie auf Ihre Schutzverpflichtungen gegenüber Ihren Mitarbeiterinnen sowie Kostenaspekte.
  • Kündigen Sie an, im Falle weiterer Verspätungen den Eltern die Kosten aufzuerlegen.

Personalmanagement & Mitarbeiterführung

Arbeitsverweigerung in der Kita: So gehen Sie rechtssicher vor!

Wer die Arbeit verweigert, bekommt die Kündigung? Ganz so einfach geht es nicht!

Ich hatte mich jetzt wirklich lange genug über meine Mitarbeiterin Petra geärgert: In letzter Zeit kam sie ständig lustlos und demotiviert zur Arbeit. Und dann widersetzte sie sich auch noch ganz klar meinen Anweisungen und tat einfach nicht das, was ich ihr aufgetragen hatte. Für mich Grund genug für eine verhaltensbedingte Kündigung. Zum Glück habe ich vorher noch mal im Archiv von „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ nachgesehen. Denn dadurch habe ich erfahren, dass es in der Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts (BAG) seit langem anerkannt ist, dass eine Kündigung wegen Arbeitsverweigerung nur dann in Frage kommt, wenn die Mitarbeiterin sich „beharrlich“ weigert, den ihr übertragenen Aufgaben nachzukommen. Ein einmaliger Fall von Arbeitsverweigerung reicht also in keinem Fall aus, um eine Kündigung aussprechen zu dürfen. Zum Glück half mir die Checkliste Arbeitsverweigerung und die Praxistipps von Frau Haarmann, mit der Situation rechtssicher umzugehen.


Svetlana Kaczinski

Kita-Leiterin aus Berlin

Praxistipp Arbeitsverweigerung

In den meisten Fällen der Arbeitsverweigerung können Sie durch eine gute Kommunikation mit den Mitarbeiterinnen um einen arbeitsrechtlichen Streit herumkommen. Wenn Sie die Gründe der Verweigerungshaltung kennen, können Sie entweder mit Ihrem Träger für Klarheit sorgen (etwa bei Nichtzahlung des Gehaltes) oder selbst versuchen, das Problem in den Griff zu bekommen (Krankschreibung wegen Mobbing). Verweigert sich die Mitarbeiterin trotzdem, müssen Sie der Kündigung in jedem Fall immer zuerst eine oder mehrere Abmahnungen voranstellen.

Rechtsanwältin Anne Haarmann, Chefredakteurin „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“:

„Meine Erfahrung zeigt, dass eine Kündigung wirklich nur dann ausgesprochen werden sollte, wenn es keine andere Möglichkeit gibt. In manchen Fällen reicht es auch, den Mitarbeiter durch einen Warnschuss wachzurütteln.
Eine Abmahnung sollte immer schriftlich erfolgen und genau darstellen, was dem Mitarbeiter vorgeworfen wird (also Schilderung des Fehlverhaltens, Datum, Uhrzeit, wann der Vorfall passiert ist) sowie klar ausdrücken, dass bei Wiederholung des Fehlverhaltens eine Kündigung droht. Nur bei besonders groben Verstößen oder bei nachweislich begangenen Straftaten ist keine Abmahnung erforderlich (hier wird aber dann meist eine fristlose Kündigung ausgesprochen). In diesen Fällen kann dem Arbeitgeber nicht zugemutet werden, den betreffenden Arbeitnehmer noch weiter zu beschäftigen und einen weiteren groben Verstoß gegen arbeitsvertragliche Pflichten abzuwarten.“

Checkliste zur rechtssicheren Abmahnung

  • Schriftlich abmahnen
  • Abmahnung ist Voraussetzung für eine außerordentliche Kündigung
  • An die bloße Abmahnung selbst sind noch keine direkte Konsequenz geknüpft
  • Heften Sie die Abmahnung zur Personalakte der Mitarbeiterin (Dokumentations- und Beweiszwecke!)
  • Schildern Sie dabei ganz genau das abgemahnte Verhalten
  • Lassen Sie sich den Erhalt der Abmahnung unmittelbar quittieren
  • Achtung! Mahnen Sie ein Verhalten ab, kann exakt dieser Vorfall aber nicht mehr Grund für eine Kündigung sein!
  • Bei einem schweren Verstoß reicht es aus, einmal abgemahnt zu haben

Gesundheitsförderung und Hygiene

Haftungsrisiko Erste-Hilfe-Kasten und Ersthelferinnen:

Dank dieser Tipps aus „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ sind wir für den Ernstfall bestens gerüstet!

Natürlich haben wir einen Verbandskasten in unserer Kita! Aber um ehrlich zu sein: Niemand hat sich bisher richtig darum gekümmert, ob entnommene Pflaster oder Verbände ersetzt wurden oder ob alles an seinem Platz ist. Dabei kann ein unvollständiger Verbandskasten nicht nur die Versorgung von Verletzungen behindern, er ist auch ein Haftungsgrund! Der Beitrag zum Thema „Erste-Hilfe-Kasten und Ersthelferinnen“ hat uns für das Thema sensibilisiert. Jetzt ist geregelt, wer sich um den Verbandskasten kümmert. Und alle Erzieherinnen haben mittlerweile einen Ersthelfer-Kurs gemacht – auch wenn wir laut Gesetz nur eine Ersthelferin brauchen. Aber was, wenn die grade Urlaub hat oder krank ist? So sind wir auf der sicheren Seite und jede von uns weiß im Ernstfall, was zu tun ist!


Samantha Sörensen

Kita-Leiterin aus Schwerin

Praxistipp Ersthelferinnen-Ausbildung

Im Idealfall sollten möglichst viele Ihrer Erzieherinnen tatsächlich als Ersthelferinnen ausgebildet sein; mindestens aber sollten alle Erzieherinnen zur Erste-Hilfe-Leistung befähigt sein. Seit dem 01.04.2015 gibt es für Erzieherinnen einen standardisierten Tages-Kurs „Erste Hilfe in Bildungs- und Betreuungseinrichtungen für Kinder“. Der Kurs umfasst neun Unterrichtseinheiten. Um den Status als Ersthelferin zu behalten, müssen nach zwei Jahren die Erste-Hilfe-Kenntnisse aufgefrischt werden.

Musterplan Verbandskasten

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Diese Vorlage zeigt Ihnen, was alles im Verbandskasten sein muss, um ein Haftungsrisiko auszuschließen. Sie können sie im Premiumbereich runterladen und sofort einsetzen!

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Checkliste Lebensmittelhygiene von „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“:

Salmonellen in der Kita-Küche? Nicht bei uns!

Vor noch nicht allzu langer Zeit kam es im Nachbarort zu mehreren Fällen von Durchfallerkrankungen bei Kindern. Der schlimme Verdacht bestätigte sich leider: Die Küche der dortigen Kita war von Salmonellen befallen. Und obwohl unsere Kita nicht betroffen war, kamen einige besorgte Eltern auf uns zu und wollten wissen, wie wir denn sowas bei uns verhindern könnten. Zum Glück hatte uns die Lektüre von „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ für dieses Thema sensibilisiert und so gelang es uns, den Eltern klarzumachen, dass wir bei der Lebensmittelhygiene ganz genau aufpassen. Und als wir ihnen dann noch die Checkliste Lebensmittelhygiene und den Reinigungsplan zeigten, die beide groß in unserer Küche hängen, waren sie vollends beruhigt.


Ruth Klinkhammer

Kita-Leiterin aus Kassel

Praxistipp Ersthelferinnen-Ausbildung

Hygiene ist gerade in der Kita-Küche ein sehr wichtiges Thema. Es ist empfehlenswert, sowohl im Hinblick auf den Umgang mit Lebensmitteln als auch zur Frage der Personal- und Raumhygiene einen Hygieneplan zu entwerfen und schriftlich zu fixieren. Diese Dokumente können Sie als Anhang zum Arbeitsvertrag hinzufügen und so eine besondere Verbindlichkeit der Einhaltung dieser Standards erreichen.

Wichtig für Sie ist auch eine genaue Dokumentation, dass die Mitarbeiterinnen ihren Verpflichtungen nachgekommen sind. Hierzu können Sie im Bereich des Putzens beispielsweise mit einem Abhaksystem arbeiten, bei dem die Mitarbeiterin, die eine Arbeit erledigt hat, mit ihrem Kürzel unterschreibt, dass sie eine bestimmte Arbeit zu einer bestimmten Zeit erledigt hat. So können Sie schnell überprüfen, ob auch wirklich alles erledigt worden ist.

Checkliste Lebensmittel­hygiene (Auszug)

  • Leicht verderbliche Lebensmittel müssen immer gekühlt werden!
  • In der Kita-Küche sollte nach Möglichkeit kein rohes Fleisch und keine rohen Eier verarbeitet werden!
  • Schneidebretter und Spülschwämme müssen regelmäßig desinfiziert werden!
  • Gegarte Speisen und Geschirrinnenflächen nicht mit der Hand anfassen!
  • Speisen immer ausreichend erhitzen! In allen Teilen sollte mindestens eine Temperatur von 70° C erreicht werden!
  • Essen warm halten bei mindestens 65°C; lieber Essen auskühlen lassen und neu erhitzen als es zu lange warm zu halten!

Die komplette Checkliste und ein Muster für Ihren eigenen Hygieneplan finden Sie im Online-Premiumbereich von „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“.

Holen Sie sich die Tipps und Informationen, die für Ihre tägliche Arbeit mit Kindern und Eltern unerlässlich sind!

Denn Sie wollen doch garantiert keine Fehler machen und in Rechtsfragen das Nachsehen haben, oder?

Rechtssicher durch den Kita-Alltag bietet Ihnen wertvolle Informationen, Vorlagen und Checklisten aus den Bereichen:

  • Recht
  • Aufsichtspflicht
  • Haftungsfallen
  • Arbeitssicherheit
  • Personalmanagement
  • Arbeitsrecht
  • Urteile, Gesetze & Verordnungen
  • Hygiene und Gesundheit
  • Mitarbeiterführung

Rechtssicher durch den Kita-Alltag – der unentbehrliche Helfer, der Sie nie im Stich lässt!

Liebe Kollegin, lieber Kollege,

Sie sehen es selbst: „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ unterstützt Sie bei allen wichtigen Aspekten unseres schönen Berufs: Egal ob rechtliche Fragen, Elternkommunikation, Mitarbeiterführung, Gesundheit & Hygiene oder Aufsichtspflicht: Sie erhalten immer kompetenten Rat und klare Handlungsempfehlungen – kein Wischi-Waschi, kein „Kommt drauf an...“.
Das Ergebnis: Sie können entspannter und gelassener arbeiten und sind auf alle Eventualitäten bestens vorbereitet. Ihre Mitarbeiterinnen und die Eltern werden Sie wegen Ihrer Kompetenz und der Ruhe, die Sie ausstrahlen, bewundern und loben – so war es jedenfalls bei mir!
Warten Sie also nicht länger: Die Lösung für einen entspannteren und sichereren Arbeitsalltag als Kita-Leiterin ist nur einen Mausklick entfernt!


Liebe Grüße aus Köln

Ihre Sabine Probst

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Ja, ich möchte mich absichern und ab sofort mein Wissen über Aufsichtspflicht, Haftungsrecht, Arbeitsrecht, Personal- und Leitungsfragen erweitern und „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“ kennen lernen.

  • Ich erhalte 2 kostenlose GRATIS-Ausgaben von „Rechtssicher durch den Kita-Alltag“, die ich auf jeden Fall behalten darf.
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